PERSEPOLINA (November 2026)
Getrieben von der Suche nach Gerechtigkeit begibt sich Persepolina, eine junge Prinzessin aus dem alten Persien, auf eine Reise durch die Epochen unserer Welt.
Auf ihren Reisen begegnet Persepolina ganz unterschiedlichen Gesellschaften und Ideen. Sie erlebt die Entstehung der Demokratie, entdeckt, wie politische Ideale wachsen und scheitern können, lernt Königreiche, Diktaturen und die Idee des Kommunismus kennen, und wirft schließlich einen Blick in eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz politische Entscheidungen trifft.
Geleitet von einem wachen Verstand und einem offenen Blick lernt Persepolina, aufmerksam zuzuhören, selbstständig zu denken und auf ihre innere Stimme zu hören. Ihre Reise ist zeitlos und zugleich hochaktuell: eine Geschichte über Gerechtigkeit, Perspektivwechsel und die Erkenntnis, dass selbst eine einzelne junge Stimme den Lauf der Geschichte beeinflussen kann.
Reich an Fantasie und tief im kulturellen Erbe verwurzelt lädt Persepolina Kinder wie Erwachsene dazu ein, große Fragen zu stellen.
Englische Ausgabe: November 2026
Deutsche Ausgabe: Januar 2027

School After Superintelligence
In zwei Jahren, in fünf Jahren, in fünfzehn Jahren?
Niemand weiß, wann künstliche Intelligenz den Menschen bei all jenen kognitiven Aufgaben übertreffen wird, um die herum Schule traditionell gebaut wurde. Schulen können es sich jedoch nicht leisten, zu warten, bis es so weit ist.
Zweihundert Jahre lang hatte Schulbildung einen klaren Zweck: Kinder auf ein produktives Leben vorzubereiten. Schulen waren Fabriken für die Arbeitswelt der Zukunft, ausgerichtet auf Wissensvermittlung, messbare Fähigkeiten und Abschlüsse, die Türen in den Beruf öffneten. Dieses Modell prägte Klassenzimmer, Stundenpläne, Schulbücher, Prüfungen und das Berufsbild der Lehrkraft.
Wenn künstliche Intelligenz unterrichten, begleiten, beurteilen und Lernen besser personalisieren kann, als es eine Lehrkraft je konnte, und wenn die Wirtschaft nicht mehr das braucht, wofür Schulen ursprünglich gebaut wurden, dann steht Bildung vor der wichtigsten Frage ihrer modernen Geschichte: Wozu ist Schule da?
School After Superintelligence entwirft fünf mögliche Szenarien: einige hoffnungsvoll, einige beunruhigend. Es ist ein Buch über das Ende der Wissensknappheit, über die Gefahr, Schulen auf effiziente Liefersysteme für Lernen zu reduzieren, und über die dringende Notwendigkeit, Schule als menschliche Institution zu schützen.
Englische Ausgabe: August 2026
Deutsche Ausgabe: September 2026

SCHULE MIT KOPF, HERZ, HAND UND KI
Vor über 200 Jahren entwarf Johann Heinrich Pestalozzi eine Vision von Bildung mit Kopf, Herz und Hand. Die Welt hat sich seitdem radikal verändert, seine Vision ist bis heute unerfüllt.
Ausgerechnet künstliche Intelligenz könnte Schule endlich menschlicher machen, wenn wir sie richtig einsetzen. KI kann Schule von ihrer größten Fessel befreien: der ineffizienten Wissensvermittlung.
Wenn KI-Tutoren Inhalte individuell und passgenau verfügbar machen, entsteht etwas Kostbares: Zeit, in der Lehrkräfte Begeisterung wecken, Selbstwirksamkeit fördern und Projekte mit echtem Lebensbezug gestalten können.
Dieses Buch stellt eine unbequeme Frage:
Was, wenn nicht KI das eigentliche Problem ist, sondern ein Schulsystem, das an Gleichschritt und Prüfungen festhält, obwohl längst bessere Wege offenstehen?
Erhältlich im Buchhandel


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